Dialog

Wer kennt sie nicht, seine innere Welt?

Eine Welt, in der gnadenlos gequält und schamlos geliebt wird, in der gezankt, gedrängt, gezaudert und geschüttelt wird, gestreichelt und ausgestossen. Sirenenhafte Stimmen treiben zur Selbstsucht. Der Kopf stösst gegen den eigenen Körper. Wir sinken in die eigenen Arme und finden Frieden. Diesen Geschichten, diesen inneren Figuren spüre ich nach, ernsthaft, augenzwinkernd, Fragen stellend, bei Freunden, über deren innere Welten ich mehr erfahren möchte. Erzählt wird mit reduzierter, anologer Technik in der die Figuren mit Doppelbelichtungen verwoben werden.